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Köln: Prozess nach Überfall auf Möbelhaus in Frechen
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Köln: Prozess nach Überfall auf Möbelhaus in Frechen

Am Kölner Landgericht beginnt der Prozess um einen Überfall auf ein Möbelhaus in Frechen. Ein 61-Jähriger soll mit Sturmhaube, Softairpistole und einem handgeschriebenen Zettel rund 40.000 Euro erbeutet haben.

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Anklage wegen schwerer räuberischer Erpressung

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Am Kölner Landgericht muss sich ab Dienstag (15.09.) ein 61 Jahre alter Mann wegen schwerer räuberischer Erpressung verantworten. Laut Anklage soll er Anfang April in den Verwaltungstrakt eines Möbelhauses in Frechen gegangen sein - maskiert mit einer Sturmhaube und bewaffnet mit einer Softairpistole.

Nach Angaben der Anklage soll der Mann einem Mitarbeiter einen handgeschriebenen Zettel gezeigt haben. Darauf soll gestanden haben: „Tresor Open, Money, No Police. Dawey“. Der Mitarbeiter und eine weitere Zeugin sollen daraufhin den Tresor geöffnet und rund 40.000 Euro in eine Tüte des Mannes gelegt haben.

Bei einer späteren Durchsuchung soll die Polizei bei dem mutmaßlichen Täter knapp 14.000 Euro Bargeld und eine Softairpistole gefunden haben. Für den Prozess sind vier Verhandlungstage angesetzt. Ein Urteil wird voraussichtlich Ende des Monats erwartet.

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