
© Radio Erft
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Die Bande soll viele echte griechische Reisepässe und Aufenthaltsgenehmigungen gehabt haben. Damit sollen sie ähnlich aussehenden Irakern und Syrern eine Einreise ermöglicht haben. Insgesamt geht es in dem Prozess um 29 Fälle, in denen Menschen nach Deutschland geholt wurden, um hier einen Asylantrag stellen zu können, heißt es. Die Männer sollen pro Schleusung 5-7.000 Euro bekommen haben.
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