
© Radio Erft
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Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden gewerbs- und bandenmäßigen Drogenhandel vor. Zum einen geht es um den Handel mit Kokain und Marihuana. Diese Drogen sollen sie von verschiedenen Lieferanten bezogen und dann an diverse Abnehmer weiterverkauft haben. Zum Teil sollen die beiden aber auch professionell ausgerüstete Indoor-Plantagen selbst betrieben haben. Für den Prozess sind 17 Verhandlungstage vorgesehen, ein Urteil wird Ende November erwartet.
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