
© Pixabay (Symbolbild)
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Laut einem Bericht des Magazins „Spiegel“ soll der Junge in einer Telegram-Chatgruppe Anschläge gegen Geflüchtete, Juden und Schwarze propagiert haben. Er soll dort auch Anleitungen zum Bombenbau gepostet und einen rechtsextremen Attentäter verherrlicht haben, heißt es weiter. Hinweise auf den mutmaßlichen Neonazi seien von einem deutschen Dienst gekommen, heißt es von der Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf. Ende August hatte die Polizei dann das Kinderzimmer des Jungen durchsucht - Bombenbauteile oder Sprengstoff wurden nicht gefunden.
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