
© Kölner Zoo, Scheruer
© Kölner Zoo, Scheruer
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Ein Anbau mit vielen großen Fenstern soll das Giraffenhaus vergrößern. Die größten Landsäuger der Welt bekommen außerdem Futterkörbe in Giraffenhöhe und es soll eine Waage geben, um das Gewicht der Tiere zu checken. Außerdem wird die gesamte Technik auf den neusten Stand gebracht werden, heißt es vom Zoo. Insgesamt sollen knapp 7 Millionen Euro investiert werden. Und die Giraffen bekommen neue Nachbarn: in den Innenbereich des Giraffenhauses sollen „Naktmmulle“ einziehen. Diese mausähnlichen Nagetier aus Ostafrika haben ganz feine Haare, sehen aber aus wie nackt. Einen Termin für den Start des Umbaus gibt es allerdings noch nicht.
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