
© Radio Erft
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Dort werden dann Menschen untergebracht, die vor dem Krieg in der Ukraine geflohen sind. Insgesamt stehen am Südstadion vier große Zelte für bis zu 600 Menschen, betreut von Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes. In den Zelten gibt es sogenannte Kojen mit zwei bis vier Betten pro Koje, heißt es. Die Geflüchteten sollen maximal drei Nächte in der Erstunterkunft blieben. Danach werden sie an Unterkünfte des Landes vermittelt oder in einer städtischen Unterkunft aufgenommen.
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