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Auch die Tierpfleger halten sich komplett zurück, um den Aufbau der Mutter-Kind-Beziehungen nicht zu stören, heißt es. Zoo-Besucher können die Tiere aber über eine Web-Cam anschauen. Das Außengehege der Tiger bleibt auch erstmal leer, weil der Vater von der Wurfhöhle ferngehalten werden soll. Wenn weiterhin alles gut geht, sollen die beiden kleinen Tiger der Öffentlichkeit in zwei bis drei Monaten vorgestellt werden. Amurtiger oder auch Sibirische Tiger sind eine hochbedrohte Art, deswegen ist der Zoo besonders stolz auf den seltenen Zuchterfolg.
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