
© Erzbistum Köln
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Jetzt würde in der Öffentlichkeit nur hängen bleiben, dass „Juristen über Spitzfindigkeiten auf dem Rücken der Betroffenen streiten.“ Kölns Kardinal Woelki hatte bei einer Münchener Kanzlei ein Gutachten über sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen im Erzbistum Köln in Auftrag geben. Wegen methodischer Mängel aber dann eine Veröffentlichung abgelehnt. Die Münchener Kanzlei weist die Vorwürfe zurück. Woelki hat mittlerweile ein neues Gutachten bei einem Kölner Strafrechtler in Auftrag gegeben – es soll im März fertig sein.
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