
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er die Frau kurz vor Weihnachten im letzten Jahr in Köln oder Umgebung in ihrem eigenen Wagen ohne Vorwarnung erschossen hat. Dazu soll er eine umgebaute Schreckschusspistole genutzt haben. Warum er die Frau mit zwei Schüssen in den Kopf getötet haben soll, steht noch nicht fest. Bislang konnte das Motiv noch nicht abschließend ermittelt werden. Nach der Tat soll er die Leiche mit einem Helfer nach Rheinland-Pfalz gebracht haben. Dort soll er sie auf einem Feldweg abgelegt, mit einem Brandbeschleuniger überschüttet und dann angezündet haben. Spaziergänger haben die verbrannte Leiche einen Tag später gefunden. Für den Prozess sind insgesamt 14 Verhandlungstage vorgesehen, das Urteil ist für Mitte November vorgesehen.