
© Radio Erft / Symbolbild
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Die Staatsanwaltschaft wirft einem 17-Jährigen vor, sein Opfer in der Nähe des Kölner Süd-Bahnhofs mit einem Messerstich in die Brust getötet zu haben. Dabei soll er laut Anklage heimtückisch vorgegangen sein, weil sein Opfer zum Zeitpunkt der Attacke nicht mit dem Angriff gerechnet haben soll. Die Tat ist deshalb als Mord angeklagt. Weil der Angeklagte erst 17 Jahre alt ist, findet der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
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