
© Christoph Seelbach / KVB
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Über 60 zusätzlichen Fahrten allein von den Kölner Verkehrsbetrieben und täglich auf 24 Linien weitere 142 Fahrten von privaten Unternehmer. So sollen überfüllte Busse und Bahnen und damit ein erhöhtes Infektionsrisiko in Zeiten der Pandemie verhindert werden, heißt es. Die zusätzlichen Busse werden dabei meist nicht auf dem gesamten Linienweg eingesetzt, sondern auf den Abschnitten mit einer besonders hohen Auslastung. Finanziert werden die zusätzlichen Fahrten zum Infektionsschutz aus Mitteln des Landes.
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