
© pixabay / Symbolbild
© pixabay / Symbolbild
Anzeige
Das Landgericht ist damit der Forderung der Staatsanwaltschaft gefolgt. Darüber hinaus hat der Richter die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Der Mann hatte im Prozess gestanden, im letzten November seine ehemalige Freundin und das gemeinsame vier Jahre alte Kind mit mehreren Messerstichen getötet und anschließend in den Rhein geworfen zu haben. Laut Anklage wollte er offenbar verhindern, dass überhaupt bekannt wird, dass er der Vater des Jungen ist. Die Leichen der 24-Jährigen und des kleinen Jungen waren später von Spaziergängern am Rheinufer entdeckt worden.
Anzeige