
© Radio Erft
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Die KVB rechnen damit, dass durch diese Maßnahme etwa 700.000 Kilowattstunden in drei Monaten eingespart werden können. Zum Vergleich: im Jahr verbraucht das Unternehmen rund 160 Millionen Kilowattstunden Strom. Das entspricht dem Verbrauch einer Stadt mit 100.000 Einwohnern. Die Fahrgäste würden von den kühleren Temperaturen nicht viel mitbekommen, heißt es. Denn normalerweise seien sie warm angezogen und hielten sie sich nicht besonders lange in den Bahnen auf – außerdem sei es draußen meist deutlich kälter.
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