
© KVB
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Die KVB starten mit den Bodycams aber nicht flächendeckend. Ein Jahr lang sollen vorerst 20 Beschäftigte damit ausgestattet werden. Man setze auf Bodycams, weil es damit gute Erfahrungen gebe – bei anderen Verkehrsunternehmen, aber auch bei der Polizei. Unter anderem bei Kontrollen hätten die Mitarbeiter immer häufiger mit aggressiven Fahrgästen zu tun. Die Zahl der Angriffe, bei denen KVB-Mitarbeiter verletzt wurden und deswegen krank geschrieben waren, habe deutlich zugenommen. Die Bodycams sollen in brenzligen Situationen deeskalierend wirken und die Aufnahmen bei der Beweissicherung helfen.
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