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Köln: KVB bereiten sich auf Karnevalsgetümmel vor
© Stephan Anemüller (Kölner Verkehrs-Betriebe AG)
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Köln: KVB bereiten sich auf Karnevalsgetümmel vor

Auch wenn der traditionelle Straßenkarneval in Köln in diesem Jahr wegen Corona eine Nummer kleiner ausfällt, bereiten sich die KVB auf jede Menge Feierwillige vor. Dazu gehören unter anderem zusätzliche Bahnsteige und mehr Züge.

Veröffentlicht: Mittwoch, 23.02.2022 15:30

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Damit zwischen Barbarossaplatz und Zülpicher Platz kein Jeck im Getümmel vor eine Straßenbahn gerät, ist hier die Gleistrasse eingezäunt. Außerdem haben die KVB wieder einen zusätzlichen provisorischen Bahnsteig am Barbarossaplatz stadtauswärts gebaut. Damit soll das Ein- und Aussteigen in die Linien 16 und 18 schneller gehen und sicherer sein. Am zusätzlichen Bahnsteig können Fahrgäste die Bahnen verlassen, am regulären können sie einsteigen. Ziel ist es, Drängeleien auf überfüllten Bahnsteigen zu verhindern. Außerdem setzen die KVB an Weiberfastnacht mehr Züge ein, so fahren die Linie 16 und die Linie 18 bis 23 Uhr im 10-Minuten-Takt bis Wesseling beziehungsweise Hürth-Hermülheim. Außerdem gibt es auch in diesem Jahr wieder das KarnevalsTicket. Für 25,36 Euro können damit alle von Weiberfastnacht bis Veilchendienstag mit dem OnlineTicket im erweitertet VRS-Netz so viel fahren, wie sie wollen. Egal ob zum Feiern nach Köln oder zu einem Ausflug in die Eifel. Allerdings gibt es das Karnevalsticket ausschließlich digital, also als OnlineTicket oder als HandyTicket übers Smartphone.

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