
© Gedenkkopf © Museumsgesellschaft RJM Köln, Foto Grohs
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Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Generaldirektor des nigerianischen Nationalmuseums, Abba Isa Tijani werden jetzt eine sogenannte Eigentumsübertragung unterzeichnen. Die Kunstwerke waren 1897 von der britischen Armee aus dem Königspalast des Königreichs Benin, im heutigen Nigeria, geraubt worden. Über Schenkungen und Ankäufe sind sie dann bis in die 60er Jahre nach Köln gekommen, heißt es von der Stadt. Jetzt sollen drei der Werke noch im Dezember zurück nach Nigeria gebracht werden. Weiter 52 Kunstwerken werden dann ab dem kommenden Jahr nach und nach zurückgeführt und 37 Werke bleiben als Leihgaben für weitere zehn Jahre in Köln und werden weiter im Rautenstrauch-Joest-Museum ausgestellt.
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