
Das finanzielle Risiko für das im nächsten Jahr geplante Großevent sei nicht einzuschätzen, heißt es von Veranstalter Werner Nolden auf der Homepage der Kölner Lichter. Ob es die Kölner Lichter jemals wieder geben werde, wage man nicht mehr vorherzusagen, heißt es dort. Denn die Liste der Unwägbarkeiten sei zuletzt durch die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs noch einmal um ein Vielfaches länger geworden. Genannt wird außerdem die Zurückhaltung der Menschen beim Kauf der Tickets. Dazu die kaum kalkulierbare Preisentwicklungen und gestiegene Personalkosten. Schon in diesem Jahr hatten die Veranstalter die Finanzierungslücke für die dann abgesagten Kölner Lichter auf 300.000 Euro geschätzt. Für das nächste Jahr könne ein mögliches Finanzloch wegen der Energiekrise schon nicht mehr beziffert werden, heißt es.