
© gettyimages / Vergani_Fotografia
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Man wolle nicht pokern, sondern seriös arbeiten, heißt es in der Erklärung der Veranstalter Wolfgang Pütz und Jochen Gasser. Gerade sei keine Planungssicherheit gegeben, dafür sorgten unter anderem das Coronavirus, der Ukraine-Krieg und die Tatsache, dass niemand sagen könne, wie sich die Situation an Weiberfastnacht darstelle. Man habe also keine andere Wahl. Dazu komme, dass der Kartenverkauf mit Beginn der öffentlichen Diskussion beinahe zum Erliegen gekommen sei. Der Plan war, dass mehrere Zehntausend Jecke im Stadion zusammen Karneval feiern.
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