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Köln: Kampf gegen zweckentfremdeten Wohnraum
Blick in das Zimmer von Michael, dem Minimalisten aus Köln. Es ist keineswegs karg in seiner Wohnung.
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Köln: Kampf gegen zweckentfremdeten Wohnraum

Die Stadt Köln kämpft weiter gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum. Im zweiten Halbjahr 2020 wurden knapp 350 Wohneinheiten unter die Lupe genommen.

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In 212 Fällen besteht der Verdacht, dass die Wohnungen in Ferienwohnungen oder Büroräume umgewandelt wurden. Bei knapp 120 Fällen wurde ein möglicher Leerstand untersucht. Insgesamt gab es weniger Untersuchte Fälle als in den Jahren davor. Laut der Stadt hängt das auch mit der Corona-Pandemie zusammen, weil weniger Touristen in die Stadt gekommen sind.

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