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Köln: Kampf gegen "Ferienwohnungen"
© Radio Erft
Mietshaus (Symbolbild)
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Köln: Kampf gegen "Ferienwohnungen"

Die Kölner Stadtverwaltung prüft schärfere Strafen gegen illegale Wohnungsvermietungen - wie etwa auf Portalen wie AirBnB. Kölns Oberbürgermeisterin Reker sagte, Ziel müsse sein, eine dauerhafte angemessene Wohnraumversorgung für breite Schichten der Bevölkerung sicherzustellen.

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Das sei für eine sozial gerechte Stadtentwicklung in einer rasant wachsenden Metropole wichtig. Sie prüfe derzeit, ob die aktuell maximal 50. 000 Euro Bußgeld bei solchen Verstößen noch zeitgemäß seien. Demnach sei eine Verzehnfachung des Bußgeldes auf bis zu 500.000 Euro - wie in München oder Berlin - denkbar, so Reker. Das müsse aber auf Landesebene entschieden werden. Auf jeden Fall will die Stadt auch in diesem Jahr verstärkt gegen die Vermietung von Wohnungen als Ferienwohnungen in Köln vorgehen.

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