
© Alexas_Fotos / pixabay
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Über diese Finanzprognose wird am Montag der Finanzausschuss informiert, heißt es in einer Mitteilung der Stadt Köln. Mit den zusätzlichen 15 Millionen Euro wächst das Defizit der Stadt für das laufende Jahr auf über 50 Millionen Euro. Allein für die Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine veranschlagt die Stadt rund 72 Millionen Euro. Der andere große Kostenfaktor sind die Pandemiekosten. Bislang belaufen sie sich nach Angaben der Stadt Köln bereits auf 380 Millionen Euro. Nach einem Gesetzesentwurf zur Isolierung der Corona-Kosten werden diese Beträge erst zu einem späteren Zeitpunkt im Kölner Haushalt verrechnet.
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