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Der Mann muss außerdem 9.000 Euro Schmerzensgeld zahlen, heißt es. Der 35-Jährige hatte beim Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach im September 2019 einen Polen-Böller der Marke „Gorilla Bomb“ gezündet und von der Südtribüne auf Pressefotografen und Ordner geworfen. Durch die Detonation wurden damals mehr als 20 Menschen verletzt. Der Mann hatte die Tat im Prozess gestanden, war aber uneinsichtig. Er hatte behauptet, auf der Stadtion-Toilette Kokain genommen und dabei den Böller zugesteckt bekommen zu haben. Neben dem Böllerwurf wurde er auch wegen Zeigens des Hitlergrußes und einer weiteren Körperverletzung am Bahnhof Ehrenfeld verurteilt.
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