
© gettyimages/Techa Tungateja
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Symbolbild
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Die Auswirkungen seien extrem für die gesamte Branche, so KölnTourismus-Geschäftsführer Jürgen Amann. Auch das Zwischenhoch im Sommer habe nicht ausgereicht, um Vorjahreswerte zu erreichen und die Verluste aus dem ersten Lockdown aufzuholen. Das gelte vor allem für die Hotellerie, so Amann weiter. Bislang hätten nur weniger Partner ihre Häuser schließen müssen. Es sei aber zu befürchten, dass einige noch folgten.
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