
© Radio Erft
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Knapp zwei Drittel der Kölner Fußgänger ärgern sich zum Beispiel über Hindernisse auf dem Gehweg, wie abgestellte E-Scooter, Fahrräder oder Motorräder. Außerdem stört es sie, wenn Radler mit zu geringem Abstand überholen. Aber auch das Verhalten der Autofahrer sorgt für Unsicherheit. Dazu kommt die eher schlechte Infrastruktur in Köln, wie etwa die großen Abstände zwischen zwei Überquerungsmöglichkeiten. Außerdem halten viele Fußgänger die Wartezeiten an den Ampeln für zu lang. Um für mehr Sicherheit zu sorgen, schlägt der ADAC vor, die Gehwege zu verbreitern, Fuß- und Radfahrer besser räumlich zu trennen, die Fußwege gut zu beleuchten und Parkverstöße regelmäßig zu kontrollieren.
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