
Sanitäter, Ärzte, Freiwillige und Berufsfeuerwehr oder Polizisten und Mitarbeiter des Ordnungsamtes bereiten sich auf einen Großeinsatz vor. Alleine die Kölner Polizei ist heute mit 1200 Beamten im Einsatz sein. Anders als an Weiberfastnacht werden sie erfahrungsgemäß weniger mit Schlägereien zu tu haben, sagt die Einsatzleitung. Es gehe mehr darum, Präsenz zu zeigen. Auf möglichst alle Szenarien vorbereitet sein. Das gilt auch für die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Hunderte Feuerwehrleute aber auch hunderte Sanitäter aus dem In – und Ausland werden in der Innenstadt unterwegs oder an strategischen Punkten stationiert sein. Der Rosenmontagszug in Köln gilt als der größte Sanitätseinsatz in Europa.
Sperrungen rund um den Zugweg
Der Zug zieht ab 10 Uhr vom Chlodwigplatz über die Severinstraße, Schildergasse und Neumarkt zum Rudolfplatz, über den Hohenzollernring zum Friesenplatz und dann in einer Schleife über den Alter Markt zum Dom. In diesem Jahr endet der Zug auf der Mohrenstrasse. Für Autofahrer bedeutet das, es gibt einige Sperrungen. Die Deutzer Brücke wird ist seit etwa 8 Uhr gesperrt. Die Rheinbrücken können über die Nord Süd Fahrt und Barbarossaplatz und Perlengraben sowie über Mediapark und Hauptbahnhof erreicht werden. Rund um den Zülpicher Platz muss ab 14 Uhr mit Sperrungen gerechnet werden. Die Kölner Verkehrsbetriebe haben zahlreiche Sonderfahrten geplant, halten sich aber vor, bestimmte Haltestellen je nachdem wie voll es ist nicht mehr anzufahren.