
© pixabay / Symbolbild
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Der jetzt frei gewordene Platz im Aufsichtsrat soll mit einer Frau besetzt werden, heißt es. Damit will der Motorenbauer das sogenannte zweite Führungspositionen-Gesetz umsetzen. Danach müssen börsennotierte Unternehmen mit mehr als 2000 Beschäftigten und mehr als drei Vorständen mindesten eine Frau in einer Führungsposition beschäftigen. Die IG Metall begrüßt die Entscheidung. Das Unternehmen könne sich wieder darauf konzentrieren, Motoren zu verkaufen, zu bauen und zu entwickeln und beschäftige sich nicht mehr mit sich selber, so die Gewerkschaft.
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