
© Radio Erft
© Radio Erft
Innenraum Stadion Köln
Anzeige
Stattdessen soll es eine Friedensdemonstration mit Persiflagewagen auf Plätzen in der Kölner Innenstadt geben. „Die Persiflagen sind das Ausdrucksmittel der Karnevalisten, um auf Missstände hinzuweisen“, so Festkomiteepräsident Christoph Kuckelkorn. „Und der schrecklichste Missstand derzeit sind die Kampfhandlungen in der Ukraine. Da gilt es, Flagge für ein friedliches Miteinander zu zeigen. Die Kölner werden damit auch nach draußen ein deutliches Signal setzen und zeigen, dass sie nicht nur feiern können, sondern auch solidarisch mit Menschen in Not sind.“ Insgesamt gut 10.000 Zuschauer sollten am Montag im Stadion dabei sein. Das Festkomitee hatte dafür 8.800 Tickets verkauft, die innerhalb von wenigen Minuten ausverkauft waren.
Anzeige