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Köln: Fehlender Karneval reißt tiefe Löcher in die Kassen
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Köln: Fehlender Karneval reißt tiefe Löcher in die Kassen

Kein Kölner Karneval in diesem Jahr – das treibt vielen Unternehmen in der Corona-Pandemie zusätzliche Sorgenfalten auf die Stirn. Denn die Absage sämtlicher Feiern kostet Köln einer Studie zufolge knapp 600 Millionen Euro. Von dem üblichen Umsatz zwischen Elfter im Elften und Aschermittwoch blieben dieses Mal wohl nur etwa neun Millionen Euro übrig, heißt es in einer Analyse der Unternehmensberatung Boston Consulting Group.

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In nahezu allen Bereichen des Karnevals sind die Einnahmen aufgrund der Coronamaßnahmen weggebrochen, heißt es in der Studie wenig überraschend. Finanziell Leidtragende sind vor allem Musiker, Veranstalter und das Gastgewerbe, etwa Inhaber und Mitarbeiter von Kneipen. Auch Brauereien und dem Getränkehandel entgeht viel Geschäft. Die verbliebenen Mini-Umsätze entfallen auf Internetformate und den Versand von Kostümen und Orden. 

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