
© René Schiffer / 1. FC Köln
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Die Kölner machten die Mail öffentlich und twitterten: „Diese Kündigung bestätigen wir gern.“ Das ehemalige Mitglied hatte seinen Schritt damit begründet, dass es „sich nicht mit Moslems und Moscheen identifizieren kann“ und deshalb aus der „Glaubensgemeinschaft 1. FC Köln“ austrete. Für den Effzeh kein Problem, sie verwiesen auf ihre eigenen Grundwerte. Darin heißt es: „Wir wollen Toleranz, Fairness, Offenheit und Respekt – immer und überall.“
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