
Das heißt: der FC darf im Landschaftsschutzgebiet neben dem Geißbockheim drei weitere Kunstrasenplätze und ein Leistungszentrum bauen. Grüne, Linke und auch Oberbürgermeisterin Reker hatten sich zuvor sehr deutlich gegen die Pläne ausgesprochen. Vor der der Ratssitzungh hatten Anwohner, Fridays-for-Future und Umweltverbände protestiert. Im Stadtrat wurde dann überraschend sachlich, aber wie erwartet lange diskutiert. Nach drei Stunden kam es zu einer geheimen Abstimmung. 52 Ratsmitglieder waren für die Ausbaupläne, 28 dagegen. Während sich FC, SPD sowie CDU und FDP über die Entscheidung freuen, kommt Kritik von den Grünen sowie den Linken und GUT. Oberbürgermeisterin Henriette Reker sagte, sie hätte sich eine andere Entscheidung gewünscht, müsse diese aber respektieren.