
© Radio Erft
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Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat der Angeklagte es geschafft, mehrere Mandanten zu bekommen und teilweise zum gesetzlichen Betreuer bestellt zu werden. Die Mandate soll er dann genutzt haben, um Gebühren zu kassieren; außerdem soll er erfundene Fälle bei Rechtsschutzversicherungen abgerechnet haben. Das Kölner Landgericht hat ihn wegen Betruges auch schon zu einer Haftstrafe verurteilt. Dagegen war der Mann vorgegangen und hat erfolgreich Revision eingelegt. Deshalb muss sich das Kölner Landgericht noch einmal mit dem Fall beschäftigen. Das neue Urteil soll Ende August fallen.
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