Anzeige
Köln: "Es ist fünf vor Zwölf!"
© pixabay
Teilen:

Köln: "Es ist fünf vor Zwölf!"

Mit eindringlichen und deutlichen Worten hat Kölns Oberbürgermeisterin Reker vor einem erneuten Lockdown in Köln gewarnt. Nach der Sitzung des Krisenstabes hatte Reker über die aktuelle Lage berichtet. Die stark steigenden Fallzahlen würden zu ersten Einschränkungen etwa im Kontaktmanagement führen.

Veröffentlicht: Freitag, 23.10.2020 12:44

Anzeige

Das Kölner Gesundheitsamt schafft es trotz Hilfe der Bundeswehr nicht mehr Infizierte oder Kontaktpersonen 1. Grades innerhalb von 24 Stunden zu beraten. Das sei ein großes Problem. Sorgen bereitet auch die Lage in den Seniorenheimen, auch hier steigen die Zahlen weiter. Und, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes, sie steigen in allen Bereichen viel schneller als im Frühjahr. Der Betrieb in den Kölner Krankenhäusern laufe aktuell ungestört, es gebe ausreichend Kapazitäten. Noch, sagt der leitende Notarzt der Stadt. Steigen die Fallzahlen weiter exponentiell an, drohen bald erste Einschränkungen im Regelbetrieb der Kliniken.

Anzeige
Anzeige
Anzeige