
© T. Ziegler
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Alleine im Kölner Zoo leben nach Angaben der Verantwortlichen 16 Geckoarten, wovon zwölf als bedroht gelten. Ein Grund dafür: Wegen eines Aberglaubens würden die Tiere häufig zu Pulver zermahlen, als Tee aufgebrüht oder in Alkohol eingelegt. Viele Menschen glauben an besondere Heilkräfte, sagt der Kölner Zoo. Das sei wissenschaftlich aber überhaupt nicht erwiesen.
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Die Gelder aus der Kampagne wollen die Verantwortlichen jetzt verstärkt in Schutzmaßnahmen für Geckos investieren, so soll in Tansania beispielsweise ein neues Schutzgebiet aufgebaut werden. Außerdem wollen die Verantwortlichen im kommenden Jahr noch Spendengelder für weitere Maßnahmen sammeln.
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