
© Stadt Köln
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Jahrelang ging es wegen der benötigten Grundstücksfläche nicht weiter mit der Umsetzung. Jetzt gibt es aber eine neue Eigentümerin, die der Stadt die gewünschte Fläche von 550 Quadratmetern zur Verfügung stellt. In den kommenden drei bis vier Jahren soll dort ein öffentlicher Raum entstehen – mit einer virtuellen Darstellung des Friseurgeschäfts, vor dem 2004 die Nagelbombe explodiert war. Damit erhalte die Keupstraße ein neues Zentrum – und der Stadtteil Mülheim, sowie ganz Köln ein viel beachtetes Denkmal, so die Stadt. Es soll ein Zeichen der Solidarität mit den Opfern rechten Terrors sowie den Betroffenen von Rassismus und Diskriminierung setzen.
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