
© Radio Erft
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Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, in einem Zivilverfahren vor dem Kölner Landgericht falsche Angaben gemacht zu haben. Er soll versucht haben, das Gericht dazu zu bringen, die Commerzbank zu einer Zahlung von über drei Millionen Euro zu verurteilen. Eine entsprechende Forderung habe es in Wirklichkeit aber nicht gegeben. Das Urteil gegen den Mann soll Anfang September fallen, insgesamt sind acht Verhandlungstage vorgesehen.
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