
© Radio Erft / Symbolbild
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Rund 1000 Menschen mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Am Ende ging dann doch alles ziemlich schnell: Die beiden Klingeldurchgänge waren zeitig abgeschlossen. Mit einem Hubschrauber wurde der Evakuierungsbereich auch aus der Luft beobachtet und gesichert. Gegen viertel nach 12 dann erfolgte die Freigabe zur Sprengung, die nach Angaben einer Sprecherin der Stadt Köln wenige Minuten später ohne große Komplikationen abgelaufen sein soll.
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