
© Stadt Köln
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Vorher mussten fast 7.000 Menschen aus ihren Wohnungen raus. Darunter 90 Anwohner, die mit Krankentransporten aus dem Evakuierungsbereich gebracht werden mussten, sagt die Stadt Köln. Die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg war bereits am Freitagnachmittag bei Bauarbeiten in der Nähe der Bahngleise im Karlheinz-Steimel-Weg gefunden worden. Weil neben dem Fundort rund drei Dutzend Waggons mit Gefahrgut standen, die erst weggefahren werden mussten, war die Entschärfung des Blindgängers auf Samstag verschoben worden.
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