
© Erzbistum Köln
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Es wird angenommen, dass von diesem Bericht abhängen könnte, ob Woelki im Amt bleibt oder abberufen wird. Der Stockholmer Kardinal und der Rotterdamer Bischof hatten im Juni als sogenannte Apostolische Visitatoren eine Woche lang in Köln Gespräche geführt, unter anderem mit Opfern sexuellen Missbrauchs und Laienvertretern, aber auch mit Woelki selbst. Das größte deutsche Bistums befindet sich seit vielen Monaten in einer Krise, die sich unter anderem in einer Welle von Kirchenaustritten spiegelt. Woelki wird unter anderem vorgeworfen, dass er ein Gutachten über den Umgang mit dem Thema sexueller Missbrauch lange zurückgehalten hat. Der 64-Jährige hatte dafür rechtliche Bedenken angeführt.
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