
© Radio Erft
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Symbolbild
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Außerdem darf an vielen Hotsspots, an denen sonst immer gefeiert wird auch kein Alkohol verlauft werden. Das gilt für das Zülpicher Viertel aber auch für die Rheinpromenade, den Stadtgarten, am Rheinboulevard oder auf dem Brüssler Platz. So soll verhindert werden, dass sich Jecke zum feiern sammeln. Das Ordnungsamt wird die Verbote überwachen und auch einschreiten, wenn zum Beispiel gegen Corona-Abstandsregeln verstoßen wird, heißt es von der Stadt Köln. Auch die Kölner Polizei ist auf Weiberfastnacht unter Corona-Bedingungen vorbereitet. Insgesamt sind um die 300 Beamte im Einsatz, heißt es und damit deutlich weniger als in den Vorjahren.
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