
© Christian Seiter/KVB
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Die Bahnen fahren die Schrecke jeweils ohne anzuhalten durch, heißt es von den Kölner Verkehrsbetrieben. Durchgeführt wird der Testlauf auf der Ost-West-Achse auf Wunsch der Kölner Politik. Um die Ziele der Verkehrswende in Köln zu erreichen, müssen diese langen Züge eingesetzt werden, weil mehr Bahnen pro Stunde nicht auf die Strecke passen, heißt es. Also müssen die einzelnen Züge länger werden. Was das für den restlichen Verkehr zum Beispiel auch an den Fußgänger-Querungen in der Innenstadt bedeutet, soll mit dem Probelauf getestet werden. Auf der aktuellen Teststrecke gibt es insgesamt sieben Übergänge, die sicherheitshalber währen des Probelaufs am Sonntag von KVB-Mitarbeitern gesichert werden.
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