
Klimaschutz: Kreis gehört zu den Modellregionen
An Rhein und Erft könnten in Zukunft nicht nur Wasserstoffbusse, sondern auch deutlich mehr klimafreundliche Autos unterwegs sein. Denn unsere Region hat sich in der ersten Runde des landesweiten Wettbewerbs zur Wasserstoffmobilität durchgesetzt.
Veröffentlicht: Mittwoch, 30.01.2019 10:51
Insgesamt drei Regionen haben die erste Runde überstanden und haben jetzt bis zum Ende des Jahres Zeit, das Konzept weiter auszuarbeiten. Dann entscheidet sich, wer der endgültige Sieger ist und Fördermittel bekommt. Für den Wettbewerb haben sich die Städte Köln, Brühl, Wesseling und Hürth sowie der Rhein-Erft-Kreis und der Rheinisch-Bergische Kreis zusammen getan. Dazu kommen Partner wie Shell, HyCologne und der RVK. Ziel des Wettbewerbs ist es eine Modellregion zu finden, in der demonstriert wird, dass Wasserstoff für eine umweltfreundliche Mobilität auf breiter Basis geeignet ist. Und dabei konnte die Region an Rhein und Erft punkten. Denn hier gibt es schon viele Projekte für Wasserstofffahrzeuge. Der eingesetzte Wasserstoff stammt aus Industrie und Chemie, wo er als Nebenprodukt entsteht.