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Kerpen/Hürth: Städte vergeben Integrationspreis
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Kerpen/Hürth: Städte vergeben Integrationspreis

Die Städte Hürth und Kerpen wollen gelungene Integrationsprojekte auszeichnen. Sie vergeben wieder den Integrationspreis.

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Er kann an Privatpersonen und Initiativen gehen, aber auch Verbände, Vereine, Schulen und Kindergärten können vorgeschlagen werden. Maßgeblich ist herausragendes Engagement im Bereich der Integration und Gleichberechtigung von Menschen mit Migrationshintergrund, heißt es aus Kerpen. Vergabekriterien für den Preis sind unter anderem innovativer Ansatz, Kreativität und Nachhaltigkeit. Die Jury aus neun Mitgliedern zahlreicher Kerpener Institutionen erbittet bis zum 1. September 2023 Vorschläge aus der Bevölkerung, wem in diesem Jahr der Integrationspreis verliehen werden könnte. Ansprechpersonen sind der Vorsitzende des Integrationsausschusses, Herr Sami Dogan, und die Integrationsbeauftragte Annette Seiche (integrationsausschuss@stadt-kerpen.de, 02237 – 58173, 0178 9309509).

Gelungene Integration bedeute, dass diese Menschen sich hier willkommen fühlen, dass sie sich einleben, dass sie sich zugehörig und letztlich zu Hause fühlen, hebt Hürth hervor. Bewerben (oder vorgeschlagen werden) können sich bis zum 3. September Einzelpersonen, Organisationen, Gruppen, Verbände, Vereine, kirchliche Träger, Kindergärten und Schulen, die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund fördern und unterstützen. Die Bewerbungsunterlagen können auf der Homepage der Stadt Hürth heruntergeladen werden. Weitere Informationen gibt es im Amt für Inklusion, Integration und Flüchtlingshilfe der Stadt Hürth unter der Rufnummer 02233 / 53-218, Ansprechpartner ist Herbert Jost.

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