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Kerpener Bürgermeister Spürck macht weiter
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Kerpener Bürgermeister Spürck macht weiter

Der Kerpener Bürgermeister Dieter Spürck sieht keinen Grund, seine Amtsgeschäfte ruhen zu lassen. Nach eigenen Angaben hat er sich nichts vorzuwerfen und weist deshalb die Forderungen von Grünen und UWG zurück.

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Die Politiker hatten gefordert, dass Spürck während der Ermittlungen wegen des Korruptionsverdachts vorübergehend auf seinen Job als Bürgermeister verzichtet. Zum Hintergrund: die Staatsanwaltschaft hat in der vergangenen Woche unter anderem das Kerpener Rathaus durchsucht. Die Staatsanwaltschaft wirft Spürck und einem weiteren Mitarbeiter der Stadt vor, wirtschaftliche Vorteile angenommen zu haben. Dabei geht es um den umstrittenen Bau eines Mehrfamilienhauses auf dem Grundstück der ehemaligen Villa Trips in Horrem.

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