
© RWE Power
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Die neue Werkstraße ersetzt die alte K53, die für den Tagebau Hambach weichen musste. RWE Power hat nach eigenen Angaben 1,2 Millionen Euro in den sogenannten Ostrandweg investiert. Beim Bau habe man auf Nachhaltigkeit und Recyclingmaterial gesetzt, heißt es von dem Unternehmen. So bestehen die oberen Schichten mindestens zur Hälfte aus wiederverwertetem Asphalt anderer Straßen, und in der Frostschutzschicht wurde aufbereiteter Bauschutt eingesetzt. Der Ostrandweg wurde laut RWE Power in 15 Monaten geplant, genehmigt und gebaut – eine echte Rekordzeit.
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