
© pixabay/Gerd Altmann
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Mit beginn der Heizperiode klingeln die angeblichen Stadtwerkemitarbeiter vor allem an den Haustüren älterer Kerpener und bieten eine kostenlose Energieberatung an. Im Beratungsgespräch werden dann Schäden an Fenstern, Dämmung oder Dach gefunden, wo angeblich dringender Handlungsbedarf besteht, warnt die Stadt. Viele erschrockene Hauseigentümer lassen sich dann zu Aufträgen überreden. Laut der Stadt Kerpen sind aktuell wegen der Pandemie keine Mitarbeiter der Stadtwerke Kerpen unterwegs. Sie warnt ausdrücklich davor, sich am Telefon oder an der Haustür unter Druck setzen zu lassen und empfiehlt, niemanden ohne Berechtigung in die Wohnung zu lassen.
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