
© Radio Erft
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Das Gleiche gilt auch für die Tagebaue Inden und Garzweiler. Laut der Forscher hat das zur Folge, dass sowohl der Boden, als auch die Grubenränder immer instabiler werden und damit eine Gefahr für Gebäude und Menschen darstellen. Für die Experten ist deshalb klar, dass die Tagebaue noch besser überwacht werden müssen. Denn auch die Grubenränder bewegen sich pro Jahr um gut 12 Zentimeter. Auch die ehemaligen Gruben Fortuna-Garsdorf und Bergheim sinken wohl jedes Jahr weiter ab – um bis zu zehn Zentimeter. Und das, obwohl sie längst verfüllt und landwirtschaftlich genutzt werden.
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