
© Radio Erft
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Symbolbild
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Dann will RWE Power den Boden ausbaggern und ihn je nach Schadstoffbelastung deponieren oder verbrennen. Ursprünglich sollte die Deponie im künftigen Tagebaugebiet liegen. Durch den vorzeitigen Braunkohleausstieg musste RWE diese Pläne aber verwerfen. Gegenüber Stadt und Ministerien hat sich der Energiekonzern aber trotzdem bereit erklärt, die Schadstoffe der ehemaligen Deponie zu beseitigen. Bis zum Sommer nächsten Jahres will RWE damit fertig sein.
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