
© Radio Erft / Symbolbild
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Der mutmaßliche Islamist stand wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vor Gericht. Der zuständige Jugendrichter erklärte ihn allerdings für Schuldunfähig und damit von den Vorwürfen frei, heißt es vom Amtsgericht. Der damals 17-Jährige war Anfang des Jahres am Bahnhof in Hannover festgenommen worden. Er soll einen Anschlag geplant haben. Sprengsätze oder Waffen wurden aber nicht gefunden. Der Jugendliche hatte sich seit etwa Anfang 2020 immer mehr radikalisiert und von seinem sozialen Umfeld isoliert. In Verhören soll er sich dann immer wieder selber belastet und zur Terror-Miliz „Islamischer Staat“ bekannt haben.
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