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Kerpen: Kein hinreichender Tatverdacht gegen Spürck
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Kerpen: Kein hinreichender Tatverdacht gegen Spürck

In Kerpen hat es in den vergangenen Jahren viel Wirbel um die Planungen für ein Mehrfamilienhaus an der Villa Trips gegeben. In diesem Zusammenhang wurde Bürgermeister Dieter Spürck Bestechlichkeit vorgeworfen.

Veröffentlicht: Freitag, 20.08.2021 13:22

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Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen Spürck aber jetzt eingestellt, das hat die Stadt Kerpen mitgeteilt. Nach ihren Angaben gibt es keinen hinreichenden Tatverdacht gegen Spürck. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft konzentrierten sich auf Spürck, einen weiteren Mitarbeiter der Kerpener Stadtverwaltung und einen Bauunternehmer. Der Vorwurf: Amtsträger sollten wirtschaftliche Vorteile angenommen und im Gegenzug das Baugenehmigungsverfahren für das Projekt ermöglicht haben. Es gab Durchsuchungen, unter anderem im Kerpener Rathaus. Auch aus der Politik kam Druck: Es gab unter anderem Forderungen nach einem Amtsenthebungsverfahren. Spürck selbst hatte die Vorwürfe immer wieder bestritten.

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