
© Pixabay/Symbolbild
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Die Stadt weist darauf hin, dass die Mitarbeiter nicht die Wohnung betreten, kein Geld einsammeln und sich ausweisen können. Die letzte Hundezählung fand in Kerpen im Jahr 2010 statt. Ziel ist laut Stadt, dass die Verwaltung auch solche Hunde erfassen kann, die Halter bislang nicht angemeldet haben.
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